DJI Air 2S im Test – neue Videodrohne vorgestellt

Der chinesische Drohnen-Hersteller DJI hat mit der Air 2S ein neues Drohnen-Modell vorgestellt. Die DJI Air 2S ist durch eine Kamera mit 1-Zoll-Bildsensor, 5,4K-Videoauflösung und 20-MP-Fotoauflösung gekennzeichnet. Außerdem zeichnet sich die DJI Air 2S durch eine Videoübertragung mit Reichweiten von bis zu 8 Kilometern oder eine Hindernisvermeidung aus. www.Drohnen.de hat die DJI Air 2S im Test – wer die Kameradrohne kaufen möchte, sollte der Info- und Wissensplattform rund um Drohnen einen Besuch abstatten.


DJI Air 2S im Test – neue Videodrohne vorgestellt

Drohnen sind auch im Jahr 2021 ein beliebtes Gadget aus dem Bereich der Filmografie und Fotografie. Insbesondere die neue DJI Air 2S kann für hochauflösende Luftaufnahmen genutzt werden, was sich vor allen Dingen an der überarbeiteten und deutlich optimierten Luftbild-Kamera der DJI Air 2S abzeichnet.

Diese verfügt nämlich über einen 1-Zoll-Bildsensor mit einer Fotoauflösung von 20 Megapixeln und einer Videoauflösung von 5,4K. Aber auch 4K-Videos mit 60 fps sind mit der DJI Air 2S problemlos möglich. Für die Nachbearbeitung von Fotos bzw. Videos kann der Nutzer zwischen dem DNG-RAW-Fotoformat oder verschiedenen Video-Farbprofilen wählen. Des Weiteren kommt die DJI Air 2S mit automatisierten Flugmodi daher. Neben den klassischen Verfolgungsmodi ActiveTrack 4.0, Point of Interest 3.0 oder Spotlight 2.0 verfügt die DJI Air 2S auch über die QuickShots- sowie eine MasterShots-Funktion.

Diese erlauben aus vorgefertigten Vorlagen einerseits automatisierte Flugmanöver und andererseits das gleichzeitige Filmen, so dass spektakuläre Luftaufnahmen mit wenigen Schritten vorgenommen werden können.

Die Flugzeit der DJI Air 2S ist laut Hersteller mit etwa 31 Minuten angegeben. Das Gewicht der Kameradrohne liegt bei 595 Gramm, weshalb nicht nur eine Drohnen-Registrierung sowie die Anbringung der eID auf der Drohne mit einer Plakette oder einem Aufkleber, sondern auch ein kleiner Drohnen-Führerschein notwendig ist. Je nach Anwendungsfall kann aber auch der große Drohnen-Führerschein notwendig sein, wenn man die DJI Air 2S legal einsetzen möchte. Die Hinderniserkennung der DJI Air 2S arbeitet nach vorn, hinten, oben und unten und sorgt für eine zuverlässige Hindernisvermeidung. Zu den Sicherheitsfunktionen und Flughilfen der DJI Air 2S gehören aber auch das DJI AirSense, GPS, Schwebesensoren oder eine Landehilfe. Zudem bieten Return To Home-Funktionen die Möglichkeit, dass die Drohne bei Signalverlust oder einer kritischen Ladekapazität selbstständig zu ihrem Abflugpunkt zurückkehren kann. Der Preis der DJI Air 2S liegt bei 999,- Euro (UVP). Zudem ist eine Fly More Combo mit zusätzlichem Zubehör (z.B. eine Umhängetasche und weitere Akkus) zum Preis von 1.299,- Euro erhältlich.

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Abt-Tuning: Audi RS 5 in Sonomagrün metallic

ABT Sportsline ist nicht nur für spektakuläre Komplettfahrzeuge mit fest definierten Ausstattungsumfängen bekannt: In vielen Fällen werden Kundenautos auch à la carte veredelt. Ein besonders attraktives Beispiel ist dieser ABT RS 5 in der betörenden Lackierung Sonomagrün metallic, der soeben fertiggestellt wurde. Den Kontrastpunkt zum Lackkleid bilden die 21 Zoll großen Leichtmetallräder ABT Sport GR in der Sonderfarbe „Racing Gold matt“. Doch auch die Geometrie der Felge mit dem stark konkaven Design ist spektakulär. Das kleine, aber effektvolle Aeropaket macht die Linie des extrovertierten Coupés perfekt. Die ABT Radhausentlüftungen in glänzendem Schwarz tragen jeweils eine Carbonfinne zur Schau. Sie „illustrieren“ gewissermaßen die enorme Kraft, die sich im Motorabteil dieses veredelten Audi RS 5 Coupés verbirgt. Ein weiteres Highlight sind die Kotflügelembleme in glänzend lackiertem Sichtcarbon. Den optischen Schlussakkord setzt schließlich ein ABT Heckspoiler im selben Look & Feel.


Audi-Power-Tuning auf 530 PS und 680 Nm

Auf dieser rasanten Bühne spielt das Stärkste auf, was der Veredler aktuell für den RS 5 zu bieten hat: die Leistungssteigerung ABT Power S mit 530 PS und 680 Nm. Durch den Einsatz des AEC-Hightechsteuergeräts in Verbindung mit einem Zusatzwasserkühlerkit und einer Luftansaugblende gewinnt die 450 PS und 600 Nm starke Basis somit noch einmal deutlich hinzu: und zwar 80 PS und 80 Nm.

Der Kraftzuwachs schlägt sich in den erzielbaren Fahrleistungen ebenfalls nieder. Der Sprint von 0 auf 100 km/h etwa verkürzt sich von 3,9 auf 3,6 Sekunden. Bei Autos mit werkseitiger Keramikbremse besteht zudem die Möglichkeit, die Topspeed auf 300 km/h erhöhen zu lassen. In puncto Querdynamik ließ der Kunde ebenfalls nachschärfen. Verbaut wurden ABT Gewindefahrwerksfedern, mit denen sich eine Tieferlegung von bis zu 25 mm einstellen lässt. Sie arbeiten in Kurven kongenial mit den ABT Sportstabilisatoren für Vorder- und Hinterachse zusammen. Diese verbessern das Handling durch Reduzierung der Rollneigung und wirken Untersteuerungstendenzen entgegen.

Veredelung im Audi-Innenraum

Die Veredelung des Innenraums beginnt schon bei der ersten Annäherung, wenn die ABT Türeinstiegsbeleuchtung das Logo mit den drei Buchstaben auf den Boden projiziert. Jeweils aus Carbon sind zudem Sitzrückenschalen, Sitzgestellblenden und Schalttafelblenden verbaut. Bei Schaltknaufkappe und Lenkrad-Veredelung ist das CFK zudem mit edlem Leder kombiniert. So lässt sich das Fahrzeug stilsicher dirigieren.

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Audi TTS competition plus

Die TT-Familie bekommt ein neues Mitglied – den neuen Audi TTS competition plus. Die Ausstattungslinie „competition plus“ zeichnet sich durch athletische Designdetails, serienmäßige LED-Scheinwerfer oder rot lackierte Bremssättel aus. Zudem gibt es den Audi TT und den Audi TTS ab sofort als Variante in „bronze selection“.


Audi TTS: Ausstattungslinie „competition plus“

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ABT RS4-S: Neues Bodykit und 510 PS

Der aktuelle Audi RS 4 kann auf eine eindrucksvolle Ahnenreihe zurückblicken, die bis zum RS2 zurückreicht. Während das Werksfacelift noch nicht lange zurückliegt, präsentiert ABT Sportsline bereits die nächste Stufe der Evolution.

Das Sondermodell ABT RS4-S fasziniert durch sein umfangreiches Aeropaket und wartet in puncto Leistung* mit einem deutlichen Mehrwert auf: 510 PS (375 kW) und 660 Nm lauten die Eckdaten. Das bedeutet im Vergleich zur 450 PS (331 kW) starken Basis ein Plus von 60 PS oder 44 kW und 60 Nm. Möglich macht dies das Hightechsteuergerät ABT Engine Control und eine spezielle Luftansaugblende. Entsprechend beeindruckend sind die Beschleunigungswerte – von null auf 100 km/h geht es in 3,9 Sekunden. Wer ein weiteres Leistungsplus wünscht, kann gegen Aufpreis ABT Power S ordern und erhält dann sogar 530 PS (390 kW) und 680 Nm. Auf Wunsch ist exklusiv in dieser Konstellation eine V-Max-Anhebung auf 300 km/h lieferbar.


Umfangreiches Bodykit für Audi RS4

„Der Audi RS4 hat seit der ersten Generation 1999 den Status einer Ikone“, erläutert Geschäftsführer Hans-Jürgen Abt: „Diesem Hochkaräter haben wir nun einige neue spannende Facetten verliehen, sodass er nun noch mehr Feuer besitzt.“

Das optische Ausrufezeichen setzt das ABT Aerokit, das so nur für den ABT RS4-S verfügbar ist. Zum Lieferumfang gehören: ABT Frontlippenaufsatz mit Modellschriftzug, Frontblades und Radhausentlüftungen, die von einer Echtcarbon-Finne geziert werden. Hinzu kommen der CFK-Heckspoiler und der Heckschürzeneinsatz. Die ABT Edelstahl-Schalldämpferanlage schließlich macht Look & Sound perfekt: Vier 102-mm-Sichtcarbon-Endrohrblenden unterstreichen den selbstbewussten Auftritt. Die 21 Zoll großen Leichtmetallräder vom Typ ABT SPORT GR kommen in glossy black optimal zur Geltung.

Modifikationen bei Fahrwerk und Innenraum

Damit Längs- und Querdynamik perfekt Hand in Hand gehen, beinhaltet das Paket zudem ABT Gewindefahrwerksfedern sowie ABT Sportstabilisatoren an Vorder- und Hinterachse.

Darüber hinaus bietet der weltgrößte Veredler für Fahrzeuge von Audi und VW gegen Aufpreis ein ABT Gewindesportfahrwerk an. Dynamisch gibt sich der ABT RS4-S aber auch im Innenraum: RS4-S-Logos finden sich auf veredelten Sitzen, Einstiegsleisten und Fußmatten. Eine Emblemplakette komplettiert das Interieur.  Gegen Aufpreis sind eine Carbonveredelung für die Sitzrückenschalen, Sitzgestell- und Schalttafelblenden sowie das neue Leder- und Carbon-Finish für das Lenkrad verfügbar. So macht das Dirigieren des Power-Kombis noch mehr Spaß.

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Nebulus AUDI RS7: PS-Monster by BLACK BOX-RICHTER

Großartig, einmalig und im wahrsten Sinne des Wortes sauschnell: Der Audi RS7 der Lifestyle-Marke Nebulus ist ein ganz besonderes Fahrzeug. Die Devise von Nebulus ist, dem Kunden Markenbekleidung von Nebulus zum fairen Preis zu bieten. Eigenständiges, auffälliges Design, hohe Qualitätsstandards und ein perfekter Kundenservice haben bei Nebulus oberste Priorität. Ein inhabergeführtes Unternehmen aus Niederbayern mit dem Sinn für Mode und Lifestyle. Die Marke Nebulus wurde vor 13 Jahren ins Leben gerufen und begeistert seit dem Millionen Kunden auf der ganzen Welt.


Perfekte Folierung und Leistungssteigerung

Die Firma Black Box-Richter im österreichischen Schardenberg und ihr Inhaber Mingo Richter sind bekannt für Folierungen der wirklich außergewöhnlichen Art. In Kooperation mit HGP Turbonachrüstung sowie 811 design, wurde ein Audi RS7 von der Firma Nebulus sowohl leistungsgesteigert als auch perfekt foliert.

HGP Turbo: Tuning und Vmax-Aufhebung

Für die Leistungssteigerung hat man sich aus dem Regal von HGP Turbo in Ohmden bedient. Nach der Anpassung der Motorsteuerung und der Aufhebung der Vmax-Begrenzung wurden ein großvolumiger Luftfilterkasten sowie ein Sportluftfiltereinsatz, jeweils mit „HGP-turbo“-Schriftzug, installiert.

Großvolumige Ansaugschläuche (in Blau oder Schwarz) findet der interessierte Beobachter ebenso wie Ansaugstutzen mit vergrößertem Querschnitt vor den Turboladern. Die Serienturbolader wurden dahingehend bearbeitet, dass größere Turbinenwellen und ebensolche Verdichterräder verbaut wurden. Ferner verstärkte Axiallager und vergrößerte Turboladereingänge. Auch die Ladedrucksensoren wurden geändert. Das Ganze natürlich mit dem Segen des TÜVs. Die Diagnosefähigkeit des Fahrzeuges bleibt vollständig erhalten, ein Überschreiben des Herstellers ist nicht möglich. Auf Wunsch ist die Leistungssteigerung auf 962 PS (= 707 kW) und 1.250 Nm jederzeit rückrüstbar.

Folierung mit PWF-Sonderfarbe Black Diamant matt

Kommen wir jetzt zu der Folierung des Boliden, die in zwei Schritten durchgeführt wurde. Die Grundfarbe schwarzmetallic glänzend wurde zunächst in der PWF-Sonderfarbe Black Diamant matt komplett foliert und anschließend zusätzlich noch mit einer silberglänzenden Folie beklebt, deren Linienlayout unterschiedliche Stärken aufweist. Wichtig war hierbei die bauteilübergreifende Passgenauigkeit der Verklebung, damit sich ein stimmiges Gesamtbild ergibt. Das Design stammt aus Hajo LEMKEs Feder von 811 design in Erftstadt. Diese Art der Folierung nimmt zeitlich eine gute Woche in Anspruch.

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Streng limitiert: ABT RSQ8-R mit Aeropaket

2021 feiert ABT Sportsline seinen 125. Geburtstag. Um die Vorfreude auf das Jubiläum noch zu steigern, gibt es jetzt für jedes dieser Jahre genau einen ABT RSQ8-R. Das streng limitierte Modell ist die ultimative Ausbaustufe eines Fahrzeugs, das mit 600 PS (441 kW) und 800 Nm schon im Serientrimm einen Nordschleifenrekord für SUVs aufstellte.

Kurze Zeit später erhöhte ABT Sportsline den Einsatz und brachte per Leistungssteigerung* 700 PS (515 kW) und 880 Nm an den Start. Mit dem exklusiven Sondermodell lässt sich das natürlich noch toppen. Das Hightech-Steuergerät ABT Engine Control wirkt hier mit einem speziell designten Ladeluftkühler zusammen, was sich zu 740 PS (544 kW) und 920 Nm addiert. Der weltweit führende Veredler für Fahrzeuge von Audi und VW bietet optional eine Topspeed-Anhebung auf 315 km/h an. Dieser Tempobereich galt bis vor kurzem klar als Revier von Supersportwagen. Der rare RSQ8-R weiß sein Terrain dabei auch akustisch zu markieren. Dafür bürgt die aus Edelstahl gefertigte ABT Schalldämpferanlage. Mit ihren vier Endrohrblenden mit Durchmessern von 102 Millimetern ist sie zudem ein optisches Statement.


Aeropaket mit Sichtcarbon-Elementen

Der ABT RSQ8-R dokumentiert seinen Sonderstatus jedoch nicht allein mit markanten Details. Das Aeropaket ist ein rollendes Aushängeschild für die Fähigkeiten der Designabteilung von ABT Sportsline. Es setzt sich aus folgenden Sichtcarbon-Einzelelementen zusammen: Frontschürzenaufsätze, Frontlippe mit Aufsatz, Spiegelkappenaufsätze, Seiten-schwelleraufsätze, Kotflügeleinsätze, Kotflügelverbreiterungen, Heckschürzenaufsatz und Heckspoiler. Eine große Nummer im wörtlichen Sinn sind die gewichtsoptimierten 23-Zoll-Flowformingräder des Typs ABT High Performance HR mit Reifen der Größe 295/35 R23.

ABT Level Control (ALC) und Innenraum-Tuning

Zum Performance-Ansatz leistet das aufwändige Luftfahrwerk des Audi einen gravierenden Beitrag, das dank ABT Level Control (ALC) noch deutlich sportlicher ausgelegt ist.

Im Comfort-Level geht es 25 mm nach unten, im Dynamic-Level um 15 mm. Weitere 10 mm sind mit dem „Coffee-Mode“ möglich. Auf höchstem Niveau präsentiert sich das sportlich aufgewertete Interieur. Dies zeigt sich etwa bei der ABT Lenkradveredelung, der Start-Stop-Schalterkappe und der Schaltknaufkappe. Weitere Elemente sind die überarbeitete Mittelarmlehne und Mittelkonsole sowie die ABT Sitzveredelung. Einstiegsleisten mit dem Schriftzug „1 of 125“, Fußmatten mit dem Modell-Logo sowie spezielle Plaketten, Schriftzüge und Logos belegen die Detail-Liebe der Allgäuer. Somit präsentiert sich der ABT RSQ8-R als Fahrzeug, das streng limitiert ist und ein nahezu grenzenloses Potenzial besitzt.

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Bidirektionale Ladetechnik von Audi

Netzstabilität erhöhen, Stromkosten senken und einen Teil zum Klimaschutz beitragen – diese Vision verfolgen Audi und die Hager Group. Die Einbindung des Elektroautos in das häusliche Stromnetz bildet den Kern eines innovativen Forschungsprojekts zum bidirektionalen Laden. Besonders im Zusammenspiel mit einer Photovoltaikanlage bietet das große Vorteile. Überschüssiger PV-Strom kann zwischengespeichert und bei Bedarf abgegeben werden.


CO2-Neutralität der Fahrzeugflotte bis zum Jahr 2050

Audi bekennt sich zu den Zielen des Pariser Klimaabkommens und arbeitet an einer CO2-Neutralität der Fahrzeugflotte bis zum Jahr 2050. Um dieses Ziel zu erreichen, verfolgt die Marke mit den Vier Ringen nicht nur eine breit angelegte Elektro-Offensive mit rund 20 vollelektrischen Modellen bis 2025. Vielmehr soll sich das E-Auto zum Teil eines immer breiteren Mobilitätsangebots entwickeln und Baustein der nachhaltigen Energiewende werden.

Im ersten Halbjahr 2020 steuerten Erneuerbare Energien erstmals über 50 Prozent zum deutschen Strommix bei. Mit steigenden Anteil wächst aber auch ein Grunddilemma von Wind- und Sonnenkraft: die Stromerzeugung ist nicht immer konstant. An Sonnentagen und in Starkwindphasen fehlen häufig Kapazitäten, um die erzeugte Energie zu speichern, die das Netz nicht abnehmen kann.

Mit steigenden Zulassungszahlen von Elektroautos erhöht sich die Zahl mobiler Energiespeicher. Ein großes Potenzial – wenn die Speicherkapazität intelligent nutzbar gemacht wird. Aus diesem Grund haben Audi und die Hager Group gemeinsam einen Forschungs- und Lösungsansatz entwickelt, der finanzielle Anreize schafft sowie eine erhöhte Versorgungssicherheit bietet: das bidirektionale Laden. „Durch die Elektromobilität rücken Automobilindustrie und Energiewirtschaft enger zusammen. Die Batterie eines Audi e-tron könnte ein Einfamilienhaus rund eine Woche autark mit Energie versorgen. Perspektivisch möchten wir dieses Potenzial nutzbar und das E-Auto als Stromspeicher auf vier Rädern zum Teil der Energiewende machen“, sagt Martin Dehm, technischer Projektleiter für bidirektionales Laden bei Audi.

E-Auto als flexibler Energiespeicher

Die Idee ist ebenso einfach wie genial: Die Hochvolt-Batterie des Elektroautos wird nicht nur über die Wallbox zu Hause geladen, sondern kann als dezentrales Speichermedium auch wieder Energie ans Haus abgeben.

Hat der Kunde eine Photovoltaikanlage, dient das E-Auto als Zwischenspeicher für den eigenerzeugten Ökostrom. Wenn die Sonne nicht mehr scheint, kann das Fahrzeug dann den gespeicherten Strom wieder ans Haus abgeben. Das bidirektionale Laden zu Hause – auch Vehicle to Home (V2H) genannt – hat großes Potential, die Stromkosten des Hausbesitzers zu senken und die Netzstabilität zu erhöhen. Als weitere Ausbaustufe ist im Zusammenspiel mit einem Heimspeicher eine fast vollständige Energieautarkie sowie erhöhte Versorgungssicherheit im Falles eines Blackouts möglich. „Die Batterie von Elektrofahrzeugen zu nutzen, um einen wesentlichen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten und gleichzeitig Stromkosten zu senken, ist eine Vision, die uns von Anfang an fasziniert hat. Mit Audi haben wir daher einen idealen Partner gefunden“, erklärt Ulrich Reiner, Projektleiter Hager Group.

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Neue OLED-Leuchten von Audi

Im Juni 2020 hat die neueste Generation der OLED-Lichttechnologie mit der Premiere im Audi A5 Einzug erhalten. Die digitalen OLED-Leuchten von Audi sorgen für mehr Freiraum bei der Gestaltung der künftigen Audi-Modelle und ermöglichen Zudem individuelle Animationseffekte und coole Lichtszenarien – beispielsweise im Rahmen der Coming Home- oder Leaving Home-Funktion.


Neue OLED-Leuchten von Audi

Die nächste Generation einer Lichttechnologie feierte im Juni 2020 ihre Premiere im Audi Q5: die digitale OLED-Technologie. Mit organischen Leuchtdioden in den Heckleuchten, den sogenannten OLEDs (Organic Light Emitting Diodes), war Audi bereits 2016 ein Pionier. Die Digitalisierung eröffnet ein neues Zeitalter. Diese Technik verspricht mehr Sicherheit im Straßenverkehr und erlaubt erstmals eine Personalisierung der Heckleuchten-Signatur.

Was zeichnet die OLED-Technologie aus?

OLED-Lichtquellen sind Flächenstrahler – im Gegensatz zu Punktlichtquellen wie LEDs aus Halbleiterkristallen. Die Vorteile der OLEDs: Das Licht ist extrem homogen. Es lässt sich stufenlos dimmen und erreicht einen sehr hohen Kontrast. Es lässt sich in Segmente aufteilen. Diese Segmente sind einzeln ansteuerbar und können unterschiedliche Helligkeiten entwickeln. Die Segmentabstände sind dabei minimal. Die Leuchteinheit benötigt keine Reflektoren, Lichtleiter oder ähnliche Optiken. Dadurch werden die OLED-Einheiten sehr effizient, leicht und flach. Das vergrößert die Designfreiheiten erheblich.

Ein OLED-Lichtelement ist nur einen Millimeter dünn, während konventionelle LED-Lösungen wesentlich größere Bautiefen von 20 bis 30 Millimetern erfordern. Der Energiebedarf einer OLED ist noch einmal signifikant geringer im Vergleich zu einer LED-Optik, wenn diese eine ähnliche Homogenität erreichen soll. Die Audi OLED-Technologie debütierte in der Serie im Jahr 2016 in der Heckleuchte des Audi TT RS. Bislang besaßen Modelle von Audi mit der OLED-Lichttechnik bis zu vier einzeln ansteuerbare, komplexe Lichtsegmente, die sich für ein einzelnes, festgelegtes Lichtdesign nutzen ließen.

Welche Vorteile haben die digitalen OLED-Leuchten von Audi?

Die vergrößerte Anzahl an steuerbaren Segmenten ist bei der neuesten OLED-Generation beliebig aktivierbar und sogar stufenlos in der Helligkeit einstellbar. Im Audi Q5 sind das aktuell drei Kacheln mit jeweils sechs Einheiten, also insgesamt 18 Segmente pro Leuchte. Durch die präzise Darstellung und die enorme Variabilität können die Lichtdesigner viele Möglichkeiten ausschöpfen. So können Käufer eines Audi Q5 mit digitaler OLED-Technik zwischen drei verschiedenen Heckleuchten-Signaturen wählen. Zudem wechseln die Leuchten im Audi drive select-Modus „dynamic“ auf eine weitere Signatur. Zudem ermöglicht die Lichttechnologie verschiedenste Animationseffekte – etwa beim Aufschließen oder Zuschließen des Fahrzeugs. Das dynamische Blinklicht von Audi ist natürlich standardmäßig in den neuen Leuchteinheiten integriert.

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Audi A5 Facelift: Tuning von Abt

Im Jahr 2020 wurde der Audi A5 durch das jüngste Facelift in allen Karosserieversionen noch einmal deutlich aufgewertet und an den Zeitgeist angepasst. Zusammen mit neuen Scheinwerfern und Grill sowie technologischen Updates hielt auch die neue Motoren-Nomenklatur Einzug. Ein echtes Highlight war dabei der äußerst energisch auftretende 45 TDI, der seit kurzem leider nicht mehr neu angeboten wird. Seine Besitzer können ihn mit einer ABT Power Leistungssteigerung* jetzt noch begehrenswerter machen. Statt der serienmäßigen 231 PS und 500 Nm stehen dann nämlich 268 PS und 540 Nm im Datenblatt. Wer lieber auf eine der topaktuellen Varianten 40 TDI (190 PS) oder 45 TFSI (265 PS) setzt, kann jedoch bald ebenfalls deutlich mehr erwarten. Die Techniker und Softwareingenieure des weltgrößten Fahrzeugveredlers für Modelle von Audi und VW sind gerade dabei, die entsprechende Motorsoftware für das Hightech-Steuergerät ABT Engine Control zu finalisieren. Sobald die Leistungssteigerungen fertig entwickelt und ausführlich erprobt sind, informiert der ABT Konfigurator über die Verfügbarkeiten.


Carbon-Heckspoiler für Audi A5 Facelift

Für eine besonders ausdrucksstarke Optik bietet ABT Sportsline zudem ganz neu den Heckspoiler Carbon. Dank seines Hightech-Materials ist er extrem leicht und gleichzeitig sehr stabil.

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Er unterstreicht das hochwertige, dynamische Erscheinungsbild des Fahrzeugs und sorgt gleichzeitig für optimierte aerodynamische Werte und ein noch sportlicheres Fahrverhalten. Dank mitgelieferter ABE ist zudem keine Eintragung notwendig. In puncto Leichtmetallräder können A5-Eigner bei ABT Sportsline aktuell zwischen vier verschiedenen Designs in 19 und 20 Zoll wählen. ABT DR, ER-C, FR und GR kommen jeweils in dunkler Lackierung, differenzieren sich aber dennoch deutlich in Finish, Geometrie und Charakter.

Querdynamisch lässt sich der Audi A5 mit Produkten aus dem Allgäu ebenfalls weiter optimieren. Hierfür hat ABT Sportsline hochwertige Gewindefahrwerksfedern im Programm. Mit ihrer Hilfe lässt sich rundum eine Tieferlegung im Bereich von 15 bis 40 mm realisieren. Dabei werden sowohl Front- als auch quattro-Antrieb berücksichtigt sowie Fahrzeuge mit und ohne elektronische Dämpferregelung. Wer darüber hinaus im Innenraum weitere Akzente setzen möchte, kann bei ABT Sportsline zudem die Start-Stop-Schalterkappe, die Schaltknaufkappe und die Türeinstiegsbeleuchtung mit Logo-Projektion ordern.

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Neuer V8-TFSI für Audi SQ7 und SQ8

Die sportlichen SUVs Audi SQ7 und Audi SQ8 erhalten einen neuen V8-TFSI-Motor. Das Aggregat leistet 507 PS und 770 Newtonmeter und sorgt für einen Spurt auf Landstraßentempo in gerade einmal 4,1 Sekunden. Die beiden hochmotorisierten Audi-Modelle sind ab Herbst 2020 in Europa erhältlich.


Neuer V8-TFSI für Audi SQ7 und SQ8

Der neue V8-TFSI-Motor im Audi SQ7 und Audi SQ8 strotzt vor Kraft und kommt mit souveränen Leistungsdaten daher. Trotzdem soll eine gewisse Effizienz beim neuen 4,0-Liter-Biturbo-V8 mit 507 PS und 770 Newtonmetern Drehmoment gewährleistet werden: Dank Zylinderabschaltung (COD = cylinder in demand) werden beim moderaten Leistungsabruf vier Zylinder zeitweilig stillgelegt und somit der Verbrauch reduziert. Abhängig von der gewählten Ausstattung soll der Audi SQ7 und Audi SQ8 auf 100 Kilometer zwischen 12,1 und 12,0 Liter verbrauchen.

Twinscroll-Turbos und aktive Motorlager

V8 4.0 TFSI : 373 kW / 770 Nm

Die beiden Twinscroll-Turbolader sorgen für eine optimierte Füllung der Brennräume, indem sie den Abgasgegendruck reduzieren und den Gaswechsel verbessern. Die Turbos sind 90-Grad-V der Zylinderbänke positioniert. Diese Gestaltung ermöglicht kurze Gaslaufwege und spontanes Ansprechenverhalten auch aus niedrigen Drehzahlbereichen. In der Abgasanlage des Audis modulieren zwei Kennfeld-gesteuerte Schaltklappen den Achtzylinder-Sound. Aktive Motorlager minimieren die Übertragung von Vibrationen auf die Karosserie, indem sie mit ihren Schwingspulen phasenversetzte Gegenimpulse erzeugen. Diese überlagern sich mit den Schwingungen des Motors und löschen diese weitgehend aus.

Fahrwerk und Kraftübertragung

Die Leistung von Audi SQ7 und Audi SQ8 wird mittels Achtstufen-tiptronic und permanentem Allradantrieb quattro auf die Straße übermittelt. Ab Werk stattet Audi den Audi SQ7 und den Audi SQ8 mit zwei dynamischen Fahrwerkskomponenten aus: der Sport-Luftfederung adaptive air suspension sport mit geregelten Dämpfern und der Allradlenkung. Sie schlägt die Hinterräder bei langsamer Fahrt bis zu 5 Grad gegensinnig ein, was die Handlichkeit erhöht und den Wendekreis reduziert. Ab 60 km/h lenken sie zugunsten der Stabilität bei höherem Tempo und bei schnellen Kurswechseln leicht gleichsinnig mit.

Dynamic photo
Color: Daytona grey

Im Fahrwerkspaket advanced gibt es einen weiteren hochwirksamen Baustein – die elektromechanische aktive Wankstabilisierung (EAWS). Wenn das Auto geradeaus fährt, sorgt das System, das elektromotorisch auf die Stabilisatoren wirkt, für hohen Abrollkomfort. In schnell gefahrenen Kurven verringert es die Seitenneigung. In diesem Paket ist darüber hinaus das Sportdifferenzial enthalten, das die Antriebsmomente bei schneller Kurvenfahrt je nach Bedarf zwischen den Hinterrädern verschiebt. Damit macht es das Handling noch agiler und präziser.

Als zentrales Steuergerät vernetzt die Elektronische Fahrwerkplattform (EFP) die meisten geregelten Fahrwerkssysteme miteinander. Der Fahrer erlebt diese enge Zusammenarbeit in maximaler Handling-Präzision. Im System Audi drive select kann er unter sieben Fahrprofilen wählen – comfort, auto, dynamic, efficiency, allroad, offroad und individual.

Dicke 20-Zoll-Felgen für Audi

Cockpit

Der Audi SQ7 rollt serienmäßig auf 20-Zoll-Rädern, auf Wunsch gibt es Räder bis 22 Zoll Größe. Beim SQ8 lautet das Standardformat 21 Zoll und die Optionsgrößen 22 und 23 Zoll. Die Bremsscheiben an der Vorderachse weisen bei beiden Fahrzeugen 400 Millimeter Durchmesser auf, ihre schwarzen Sättel tragen S-Logos. Alternativ montiert Audi vorn und hinten Scheiben aus Kohlefaser-Keramik, die besonders leistungsfähig und standfest sind. Die Sättel sind hier anthrazitgrau lackiert. Neuerungen beim Infotainment, bei der Vernetzung und den Fahrerassistenzsystemen komplettieren das Technikpaket der beiden Modelle – sie machen das Fahren und Einparken noch souveräner, angenehmer und komfortabler.

Audi SQ7 & Audi SQ8: Preise und Marktstart

Der Audi SQ7 und der Audi SQ8 mit dem 4.0-TFSI starten ab Herbst in Europa in die Märkte. In Deutschland beträgt der Listenpreis 93.287,40 Euro beziehungsweise 101.085,72 Euro.

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