Audi zeigt sich vor DTM-Rennen in Spielberg zuversichtlich

Nach dem Sieg in Zandvoort möchte Audi schon am kommenden Wochenende im österreichischen Spielberg nachlegen und weitere Punkte holen. Es gilt, die Statistik zu verbessern, denn bisher gingen alle drei auf dieser Strecke ausgetragenen DTM-Läufe an Mercedes. Da diese Erfolge der Stuttgarter aber aus den Jahren 2001, 2002 und 2003 stammen, lässt sich daraus keine Prognose für das diesjährige Event ableiten.

In der Gesamtwertung führt zwar mit Bruno Spengler ein Mercedes-Pilot, aber ihm sitzen gleich vier A4 DTM-Piloten im Nacken: Mike Rockenfeller, Martin Tomczyk, Matthias Ekström und Timo Scheider werden in Spielberg versuchen, die Spitze zu übernehmen oder zumindest den Rückstand zu verkürzen.

Neben dem sportlichen Wettkampf geht es für Audi in Österreich auch um die allgemeine Präsentation der Marke Audi, denn mit einem Marktanteil von rund 5,5 Prozent sind die Ingolstädter die erfolgreichste Premiummarke der Alpenrepublik. Außerdem verfügt die Motorsport-Abteilung der Ingolstädter dank Sponsor Red Bull und dem in Wien geborenen Audi Motorsport-Chef Dr. Wolfgang Ulrich auch über echte Wurzeln in Österreich, was hoffentlich zum Erfolg auf der Strecke beiträgt.

Wer nicht vor Ort sein kann, kann das Qualifying und das Rennen am Samstag (4. Juni) zwischen 13:30 und 15:00 respektive am Sonntag zwischen 13:45 und 15:35 Uhr live und in voller Länge bei der ARD verfolgen.

Die Stimmen der Teamchefs und Fahrer vor dem Rennen:

Dr. Wolfgang Ullrich (Audi-Motorsportchef): „Auf den dritten Lauf am Red Bull Ring freuen sich alle. Die Rennstrecke ist etwas ganz Besonderes und hat immer auch eine gute Stimmung erzeugt. Ich bin davon überzeugt, dass wir das wieder erleben werden. Es gibt einen Testtag. Wir können uns also ein bisschen auf die Strecke vorbereiten, was für alle gleichermaßen wichtig ist. Mit dem Sieg von Zandvoort ging ein guter Motivationsschub durch die Mannschaft. Wir wollen alle mit einem guten Resultat aus Österreich zurückkommen.“

Hans-Jürgen Abt (Teamchef Audi Sport Team Abt Sportsline): „Wir kennen den Red Bull Ring sehr gut. Über unseren Sponsor besteht ein enger Bezug. Ich bin sehr beeindruckt, dass man die Strecke neu zum Leben erweckt hat – dank Red Bull. Ich hoffe natürlich, dass wir viele ‚blauen Bullen‘ vorn sehen werden. Wir sind nach der tollen Leistung in Zandvoort besonders motiviert. Wir haben zuletzt sehr gut gearbeitet, und das wollen wir auch in Spielberg tun.“

Ernst Moser (Teamchef Audi Sport Team Phoenix): „Spielberg hat uns schon immer Glück gebracht. Deshalb fahren wir mit hohen Erwartungen dorthin. Die Strecke ist fast identisch mit der früheren. Früher war der Belag sehr speziell und der richtige Umgang damit der Schlüssel zum Erfolg. Wir verspüren momentan Aufwind. Das wollen wir nutzen. Der Testtag gibt uns die Möglichkeit, uns noch besser vorzubereiten. Ich glaube, deshalb ist alles drin.“

Arno Zensen (Teamchef Audi Sport Team Rosberg): „Auf den Red Bull Ring freue ich mich ganz besonders. Da hat genau vor 35 Jahren meine Motorsport-Laufbahn angefangen. Ich habe sehr schöne Erinnerungen, weil ich dort mehr als zehn Jahre als Instruktor gearbeitet habe. Nach dem Wochenende in Zandvoort haben wir eine Basis, auf der wir aufbauen können. Wir haben eine Chance, mit beiden Autos in die Punkte zu fahren. Beide Fahrer haben das Potenzial dazu. Da kommt noch einiges.“

Mike Rockenfeller (Audi Sport Team Abt Sportsline): „Ich freue mich, mit dem Sieg von Zandvoort zum Red Bull Ring zu kommen. Ich hoffe, dass wir dort von Anfang an ein gutes Auto haben werden – so wie in Zandvoort und Hockenheim. Ich bin zuversichtlich. Ich kenne den Kurs noch vom Porsche Carrera Cup und habe ihn sehr gemocht. Ich denke, die Strecke sollte mir liegen.“

Martin Tomczyk (Audi Sport Team Phoenix): „Wir starten auf dem neuen Red Bull Ring. Acht Jahre ist es her, dass ich dort zum letzten Mal gefahren bin. Es war schon früher eine schöne Rennstrecke. Das wird uns auch wieder erwarten. Der wunderschöne Kurs ist eingebettet in eine tolle Landschaft. Allerdings wird es für alle von uns neu sein, weil der Asphalt und die Randsteine neu sein werden, auch wenn das Streckenlayout geblieben ist. Wie die Kräfteverhältnisse zwischen Audi und Mercedes sind, wird man erst sehen. Ich hoffe, dass wir unsere sehr gute Serie dort fortsetzen können.“

Mattias Ekström (Audi Sport Team Abt Sportsline): „Wir freuen uns schon auf Spielberg. Es ist ein neues Rennen im Kalender auf einer Strecke, an der gebaut wurde, seit wir das letzte Mal dort waren. Ich bin schon gespannt, was unsere Freunde von Red Bull sich alles haben einfallen lassen. In der Vergangenheit haben wir dort eines der spektakulärsten Rennen gesehen. Ich lasse mich überraschen.“

Timo Scheider (Audi Sport Team Abt): „Ich freue mich riesig. Für mich ist es ein Semi-Heimrennen. Dort mit österreichischer Lizenz zu starten, ist natürlich etwas Besonderes. Ich hoffe, ich habe viel Unterstützung der österreichischen Fans. Wir werden sehen, was wir dort zu leisten imstande sind. Wie bei jedem anderen Rennen auch gilt es, die anderen zu schlagen. Darauf konzentriere ich mich.“

Edoardo Mortara (Audi Sport Team Rosberg): „Ich hoffe, dass wir in Spielberg unsere gute Vorstellung fortsetzen können. In Zandvoort haben wir ein gutes Ergebnis für die ganze Mannschaft erreicht und das Vertrauen gestärkt. Wir sind schnell, können in die Punkte fahren und uns vielleicht noch weiter verbessern. Wir müssen weiter so gut arbeiten, dann werden wir auch weiterhin solche Ergebnisse einfahren.“

Filipe Albuquerque (Audi Sport Team Rosberg): „Ich kenne die Strecke noch nicht, aber jeder von uns bekommt einen zusätzlichen Tag, um sie kennenzulernen. Das sollte also kein Thema sein. Aus Zandvoort nehme ich etwas Positives mit zum Red Bull Ring: Das Tempo stimmt. Unser Auto läuft gut, ich passe meinen Fahrstil immer besser an die DTM an. Mit der Erfahrung steigt auch mein Vertrauen. Am Red Bull Ring möchte ich alles richtig machen – und natürlich am liebsten Punkte sammeln.“

Rahel Frey (Audi Sport Team Phoenix): „Die Vorfreude ist riesig nach allem, was man bisher über Spielberg gehört hat. Es gibt nur positive Meinungen. Das Streckenlayout des legendären Kurses bleibt erhalten. Für mich ist es eine neue Strecke und damit eine neue Herausforderung. Ich bin gespannt. Es soll ein schneller Kurs sein. Positiv ist, dass wir am Donnerstag testen können. Das ist super, denn jeder Kilometer ist für uns Neulinge wichtig.“

Oliver Jarvis (Audi Sport Team Abt): „Nach Zandvoort hätte ich mir gewünscht, bereits einen Tag später ins nächste Rennen zu starten. Ich kann nur nach vorn blicken und möchte den schlechten Saisonstart  hinter mir lassen. Positiv war zuletzt, dass wir ohne Verkehr ein gutes Renntempo im letzten Drittel in Zandvoort fahren konnten. Wenn wir verstehen, was im Qualifying nicht funktioniert hat, könnte uns ein guter Schritt nach vorn gelingen.“

Miguel Molina (Audi Sport Team Abt Junior): „Auf der Strecke meines Sponsors Red Bull steht uns ein Extra-Trainingstag zur Verfügung. Da lerne ich diese Strecke kennen, auf der ich noch nie gewesen bin. Ich bin sicher, dass uns dort ein guter Auftritt gelingt. Ich bin Optimist. Gute Arbeit ist die Voraussetzung für gute Resultate. Das haben wir im Vorjahr gezeigt.“

(Bild & Infos: Audi)

Dr. Wolfgang Ullrich (Audi-Motorsportchef): „Auf den dritten Lauf am Red Bull Ring freuen sich alle. Die Rennstrecke ist etwas ganz Besonderes und hat immer auch eine gute Stimmung erzeugt. Ich bin davon überzeugt, dass wir das wieder erleben werden. Es gibt einen Testtag. Wir können uns also ein bisschen auf die Strecke vorbereiten, was für alle gleichermaßen wichtig ist. Mit dem Sieg von Zandvoort ging ein guter Motivationsschub durch die Mannschaft. Wir wollen alle mit einem guten Resultat aus Österreich zurückkommen.“

Hans-Jürgen Abt (Teamchef Audi Sport Team Abt Sportsline): „Wir kennen den Red Bull Ring sehr gut. Über unseren Sponsor besteht ein enger Bezug. Ich bin sehr beeindruckt, dass man die Strecke neu zum Leben erweckt hat – dank Red Bull. Ich hoffe natürlich, dass wir viele ‚blauen Bullen‘ vorn sehen werden. Wir sind nach der tollen Leistung in Zandvoort besonders motiviert. Wir haben zuletzt sehr gut gearbeitet, und das wollen wir auch in Spielberg tun.“

Ernst Moser (Teamchef Audi Sport Team Phoenix): „Spielberg hat uns schon immer Glück gebracht. Deshalb fahren wir mit hohen Erwartungen dorthin. Die Strecke ist fast identisch mit der früheren. Früher war der Belag sehr speziell und der richtige Umgang damit der Schlüssel zum Erfolg. Wir verspüren momentan Aufwind. Das wollen wir nutzen. Der Testtag gibt uns die Möglichkeit, uns noch besser vorzubereiten. Ich glaube, deshalb ist alles drin.“

Arno Zensen (Teamchef Audi Sport Team Rosberg): „Auf den Red Bull Ring freue ich mich ganz besonders. Da hat genau vor 35 Jahren meine Motorsport-Laufbahn angefangen. Ich habe sehr schöne Erinnerungen, weil ich dort mehr als zehn Jahre als Instruktor gearbeitet habe. Nach dem Wochenende in Zandvoort haben wir eine Basis, auf der wir aufbauen können. Wir haben eine Chance, mit beiden Autos in die Punkte zu fahren. Beide Fahrer haben das Potenzial dazu. Da kommt noch einiges.“

Mike Rockenfeller (Audi Sport Team Abt Sportsline): „Ich freue mich, mit dem Sieg von Zandvoort zum Red Bull Ring zu kommen. Ich hoffe, dass wir dort von Anfang an ein gutes Auto haben werden – so wie in Zandvoort und Hockenheim. Ich bin zuversichtlich. Ich kenne den Kurs noch vom Porsche Carrera Cup und habe ihn sehr gemocht. Ich denke, die Strecke sollte mir liegen.“

Martin Tomczyk (Audi Sport Team Phoenix): „Wir starten auf dem neuen Red Bull Ring. Acht Jahre ist es her, dass ich dort zum letzten Mal gefahren bin. Es war schon früher eine schöne Rennstrecke. Das wird uns auch wieder erwarten. Der wunderschöne Kurs ist eingebettet in eine tolle Landschaft. Allerdings wird es für alle von uns neu sein, weil der Asphalt und die Randsteine neu sein werden, auch wenn das Streckenlayout geblieben ist. Wie die Kräfteverhältnisse zwischen Audi und Mercedes sind, wird man erst sehen. Ich hoffe, dass wir unsere sehr gute Serie dort fortsetzen können.“

Mattias Ekström (Audi Sport Team Abt Sportsline): „Wir freuen uns schon auf Spielberg. Es ist ein neues Rennen im Kalender auf einer Strecke, an der gebaut wurde, seit wir das letzte Mal dort waren. Ich bin schon gespannt, was unsere Freunde von Red Bull sich alles haben einfallen lassen. In der Vergangenheit haben wir dort eines der spektakulärsten Rennen gesehen. Ich lasse mich überraschen.“

Timo Scheider (Audi Sport Team Abt): „Ich freue mich riesig. Für mich ist es ein Semi-Heimrennen. Dort mit österreichischer Lizenz zu starten, ist natürlich etwas Besonderes. Ich hoffe, ich habe viel Unterstützung der österreichischen Fans. Wir werden sehen, was wir dort zu leisten imstande sind. Wie bei jedem anderen Rennen auch gilt es, die anderen zu schlagen. Darauf konzentriere ich mich.“

Edoardo Mortara (Audi Sport Team Rosberg): „Ich hoffe, dass wir in Spielberg unsere gute Vorstellung fortsetzen können. In Zandvoort haben wir ein gutes Ergebnis für die ganze Mannschaft erreicht und das Vertrauen gestärkt. Wir sind schnell, können in die Punkte fahren und uns vielleicht noch weiter verbessern. Wir müssen weiter so gut arbeiten, dann werden wir auch weiterhin solche Ergebnisse einfahren.“

Filipe Albuquerque (Audi Sport Team Rosberg): „Ich kenne die Strecke noch nicht, aber jeder von uns bekommt einen zusätzlichen Tag, um sie kennenzulernen. Das sollte also kein Thema sein. Aus Zandvoort nehme ich etwas Positives mit zum Red Bull Ring: Das Tempo stimmt. Unser Auto läuft gut, ich passe meinen Fahrstil immer besser an die DTM an. Mit der Erfahrung steigt auch mein Vertrauen. Am Red Bull Ring möchte ich alles richtig machen – und natürlich am liebsten Punkte sammeln.“

Rahel Frey (Audi Sport Team Phoenix): „Die Vorfreude ist riesig nach allem, was man bisher über Spielberg gehört hat. Es gibt nur positive Meinungen. Das Streckenlayout des legendären Kurses bleibt erhalten. Für mich ist es eine neue Strecke und damit eine neue Herausforderung. Ich bin gespannt. Es soll ein schneller Kurs sein. Positiv ist, dass wir am Donnerstag testen können. Das ist super, denn jeder Kilometer ist für uns Neulinge wichtig.“

Oliver Jarvis (Audi Sport Team Abt): „Nach Zandvoort hätte ich mir gewünscht, bereits einen Tag später ins nächste Rennen zu starten. Ich kann nur nach vorn blicken und möchte den schlechten Saisonstart  hinter mir lassen. Positiv war zuletzt, dass wir ohne Verkehr ein gutes Renntempo im letzten Drittel in Zandvoort fahren konnten. Wenn wir verstehen, was im Qualifying nicht funktioniert hat, könnte uns ein guter Schritt nach vorn gelingen.“

Miguel Molina (Audi Sport Team Abt Junior): „Auf der Strecke meines Sponsors Red Bull steht uns ein Extra-Trainingstag zur Verfügung. Da lerne ich diese Strecke kennen, auf der ich noch nie gewesen bin. Ich bin sicher, dass uns dort ein guter Auftritt gelingt. Ich bin Optimist. Gute Arbeit ist die Voraussetzung für gute Resultate. Das haben wir im Vorjahr gezeigt.“

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